Hero Academy [iOS]
Das neue Jahr fängt mit wenig interessanten Titeln an. Geschuldet ist das sicherlich dem vierten Quartel des vergangenen Jahres. Mit Skyrim, Zelda oder Battlefield 3, nur um mal ein paar zu nennen, kamen einige Titel die sicherlich viele von uns auch jetzt noch beschäftigen. So ist der Januar, als auch der Februar, in meinen Augen noch recht unspektakulär. Daher ist meine erste Spiele-Empfehlung eher etwas für zwischendurch.
Insofern ihr im Besitz eines iPhones seid kann ich euch nur Hero Academy ans Herz legen. Das kleine Multiplayer-Rundenstrategiespiel kommt von Robot Entertainment und kann grob als Mischung aus Battlechess und Magic – The Gathering beschrieben werden. Auf einem Spielfeld mit 5×9 Feldern ist es das Ziel die Kristalle des Gegners zu zerstören. Dafür platziert ihr verschiedene Einheiten – typische Fantasy-Klassen wie Krieger, Magier etc. - auf dem Feld und könnt diese mit Items verstärken. Für jede Runde stehen euch sechs Items/Einheiten zur Verfügung. Verbrauchte Items oder Einheiten werden nach eurem Zug mit neuen ersetzt bis euer Kontigent leer ist. Bewegen, angreifen, Einheiten ins Spiel bringen sowie Items benutzen oder wegwerfen kostet Aktionspunkte. Insgesamt könnt ihr fünf Aktionen pro Zug ausführen. Die Einheiten haben verschiedene Fähigkeiten und einen unterschiedlichen Bewegungsradius. Dies schafft taktische Tiefe und man merkt wie man von Spiel zu Spiel besser wird.
Reinschauen lohnt sich. In der kostenlosen, werbefinanzierten Version startet ihr mit den Menschen. Für knapp 1,60€ könnt ihr euch (bisher) nur noch die Dunkelelfen freischalten. Deren Einheiten sind ähnlich, haben aber einige andere Fähigkeiten. Weitere Rassen sind aber geplant. Der In-App.-Kauf entfernt zum Glück auch die mehr als nervige Werbung. Alle weiteren kaufbaren Upgrades sind lediglich optischer Natur und beeinflussen das Spiel nicht. Wer jetzt Lust bekommen hat, der darf mich gerne herausfordern. Wie auf Twitter findet ihr mich dort als chemical_mcfly
En garde!
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Polygon Award 2011

Die coolen Kids kommen ja angeblich immer zu spät auf die Party. Daher kurz vor Ende hier mein Beitrag zum Polygon Award vom Spieleblog Polyneux.de. Gesucht wurden die Lieblingsspiele 2011 der deutschen Blogosphäre. So ein unabhängiger Award ist eine schöne Sache. Ich selbst lese überwiegend Blogartikel oder höre Podcasts um mich über neue oder kommende Titel zu informieren. Ein richtiges Gaming-Magazin hab ich mir schon lange nicht mehr gekauft und auch die größeren Websites meide ich meistens. Zu überladen, Autoren die ich nicht kenne und dann überall diese Trolle. Schauder! Ich vertraue da lieber auf die Meinung von Personen deren Geschmack ich besser kenne oder zumindest gut einschätzen kann. Für mich war es ein recht schönes Jahr, mit vielen abwechslungsreichen Titeln. Es folgen meine Lieblingsspiele des vergangenen Jahres in willkürlicher Reihenfolge. Wirkliche Überraschungen finden sich in meiner Liste allerdings nicht. Vorsatz für 2012: PLAY ALL THE GAMES!
Portal 2
War Rätseln jemals schöner? Portal endlich eingebettet in eine Story, gespickt mit fiesem Humor und Charakteren die man sofort in sein Herz CPU schließt. Wheatley, GLaDOS und der fette Adler Chell waren definitiv ein Highlight, auch wenn die Rätsel etwas kniffliger hätten sein können. Absolut empfehlenswert im CoOp Modus und auch beim zweiten Mal noch spaßig.
Bulletstorm
Scheiß doch auf Duke Nukem. Grayson Hunt ist da! Einer meiner Überraschungshits des Jahres. Punktete bei mir vor Allem durch schönes Leveldesign, das arcadelastige Highscore System und abgefahrene Bosskämpfe. Ein Ego-Shooter der sich zum Glück nicht ernst nimmt und somit besser ist als jeder Call Of Battlefield Teil.
Skyrim
I used to be a hero like you but then i got an arrow to the knee!
Bastion
Zutaten: Eine Priese Diablo, eine gut verrauchte Stimme und ein treibender Soundtrack irgendwo zwischen Dubtechno und Indiepop. Gut geschüttelt, ein bisschen Pastelltöne hinzugerührt und fertig ist ein grandioser Indie-Titel. Das Erstlingswerk von Supergiant Games ist vielleicht das beste Spiel des vergangenen Jahres. Vielleicht.
Shadows Of The Damned
Der zweite dreckige Anti-Held der es in meine Liste geschafft hat. Pubertärer Humor, gespickt mit ein paar Spritzern Kacke und Dämonenpisse. Me Gusta! Sicherlich technisch nicht das beste Spiel des vergangenen Jahres, aber auch keine Standardware die nach ein paar Wochen wieder vergessen ist. Zu Unrecht ein Underdog!
Batman: Arkham City
Eigentlich kann ich den Namen Batman gerade nicht mehr hören. Neuer Batman Film, neues Batman Bühnenstück (WTF?), Batman, Batman, Batman. Arkham City war aber leider zu gut um es nicht zu erwähnen. Das Spiel ist kurzweilig und bietet dennoch sehr viel Abwechslung. Und jetzt mal ehrlich. Wer hat sich nicht dabei erwischt 30 Minuten einfach sinnlos über die Insel zu fliegen, nur um zu schauen wie lang man in der Luft bleiben kann ohne einmal festen Boden zu berühren?
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Minecraft Avatare aus dem 3D-Drucker
Schon ein paar Tage alt, aber diese sehr schönen Minecraft Avatare sind eine Verlinkung wert. Die Firma Shapeways druckt sie mithilfe eines 3D Druckers und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Auf Minetoys kann man sich über 600 der kleinen Pixelkameraden anschauen und bestellen oder seinen eigenen Avatar drucken lassen. Mir persönlich gefällt ja die Pixelversion von William Ryker. Wer begeisterte Minecraft-Spieler im Freundeskreis hat, der findet hier bestimmt auch noch ein Weihnachtsgeschenk, zumal die Figuren mit rund 15€ auch nicht zu teuer sind.
(via)
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Mario Kart 7 [Review]
Während die Computer-Fraktion schon fleißig Need For Speed spielte, war mein erstes Rennspiel der Klassiker unter den Funracern: Mario Kart für das SNES. Was hab ich es geliebt. Daran hat sich auch mit 25 nichts geändert. Mittlerweile hat die Serie schon 19 Jahre auf dem Buckel und geht – lassen wir die Spielhallen-Automaten mal außen vor – bereits in ihre siebte Runde. Jeder neue Teil ist für mich immer eine Reise in die Vergangenheit. In Bezug auf den siebten Teil leider nicht nur im positiven Sinn, denn die Neuerungen des 3DS-Ablegers sind, zumindest im Vergleich mit der Wii-Version, eher spärlich.
In den üblichen acht Cups, mit insgesamt 16 neuen und 16 alten Strecken aus den Vorgängern, stürzen wir uns wieder ins Rennen um auf dem virtuellen Treppchen nach ganz oben zu kommen. Die neuen Strecken sind wirklich schön und abwechslungsreich gestaltet. In einer Strecke etwa rasen wir über eine riesige Klaviertastatur, die dann auch die entsprechenden Töne wiedergibt oder müssen auf einem sinkenden Piratenschiff Ankerhaken ausweichen. Auch die alten Strecken sind ein wenig überarbeitet und den neuen Features angepasst worden. Was vor Allem auffällt, ist der veränderte und vermehrte Einsatz des Gleitschirms. Dieser diente schon in der Wii-Version dazu Schluchten und Abgründe zu überwinden, konnte aber nicht selbst gesteuert werden. Dies ist jetzt möglich und trägt stark zur Abwechslung im Gameplay bei und sieht bei eingeschaltetem 3D-Effekt auch fantastisch aus. Neu sind auch die Fahrten unter Wasser. Hier verwandelt sich unser Kart ein bisschen und bekommt eine kleine Schiffsschraube. Das Fahrgefühl ändert sich dadurch aber wenig. Dies gab es meines Wissens nach vorher noch nicht. Correct me if I’m wrong.
Wirkliche Neuerungen finden sich aber nur bei den Power-Ups. Leider wird hier nahtlos an die Wii-Version angeknüpft, was auch bedeutet, dass der mehr als unfaire und nervige blaue Panzer wieder mit dabei ist, der immer den Spieler an der Spitze trifft und auch nicht abzuwehren ist. Zusätzlich zu den alten Items finden wir jetzt das aus Super Mario Bros. 3 bekannte Superblatt. Dies gewährt uns für kurze Zeit einen Waschbär-Schwanz – den Waschbär haben wir natürlich vorher mit unserem Kart überfahren, liebe PETA – mit dessen Hilfe wir Kontrahenten oder Beschuss abwehren können. Der zweite neue Spaß ist die klassische Feuerblume, mit der wir einige Feuerbälle schleudern können. Eigentlich komisch, dass die bisher immer fehlte. Ebenfalls neu ist die Lucky-Seven. Ist uns das Glück hold bekommen wir gleich sieben Items, welche in zufälliger Reihenfolge einsetzbar sind. Zugegeben: In meinen drei bis vier Stunden die ich bisher mit dem Titel verbracht habe, ist die Lucky Seven mir nicht einmal untergekommen.
Ebenfalls wie bereits in der Wii-Version schaltet ihr nach und nach neue Fahrer und Fahrzeuge frei. Im Gegensatz zur Wii-Version, wo wir später zwischen 25 Fahrern wählen durften, beinhaltet MK7 nur 17 spielbare Charaktere. Neu ist – und ich hoffe ich liege nicht falsch – dass man nun ein wenig an seinen Karts basteln kann. Zumindest können wir neue Reifensätze und andere Gleitschirme freispielen. Ändern wir einen Reifensatz hat dies Auswirkungen auf die Grundeigenschaften unseres Fahrzeugs. Sicherlich ganz nett, aber da man zwischen den Strecken sowieso nicht zwischen den Karts wechseln kann, macht es für mich nicht wirklich Sinn. Was will ich auf der wässerigen Strandpiste mit Reifen die für Asphalt gedacht sind?
Im Multiplayer können wir gegen lokal anwesende Freunde spielen, auch wenn diese keine eigene Kopie des Spiels besitzen, oder online gegen zufällige Gegner, aber auch gegen unsere 3DS-Freundesliste Grand Prix oder Zeitrennen fahren und uns in die klassische Ballonschlacht begeben. Das von der Wii bekannte Münzrennen, in dem wir in einer festgelegten Zeit so viele Münzen wie möglich sammeln müssen, ist ebenfalls mit von der Partie. Je mehr wir online spielen und je nachdem wie gut wir abschneiden, bekommen wir Punkte. Diese Punkte dienen dazu passende Gegner für uns zu finden. So kommen weder Frust und noch Langeweile auf. Sehr gut gemacht! Leider fehlt die Voice-Communication über das eingebaute Mikrofon. Schade! Eine Option, die ich allerdings noch nicht testen konnte, ist das Community-Feature. Soweit ich es verstanden habe, legt man hier selbst Regeln für die Online Rennen fest und kann seine Freunde, aber auch Fremde, einladen und gegen sie spielen. So ist es wohl möglich sich seinen eigenen Grand Prix, nur mit seinen Lieblingsstrecken zu basteln.
Die ausschlaggebendste Neuerung in Mario Kart 7 ist sicherlich der 3D-Effekt. Dieser ist, zumindest in den 16 neuen Strecken, beeindruckend und sorgt für ein fantastisches Tiefengefühl, sodass selbst ich als 3D-Skeptiker Freude daran habe. Ob einem die wenigen Neuheiten und der 3D-Effekt reichen, muss letztlich jeder selbst entscheiden. Wer Mario Kart mag wird auch diesen Teil lieben, denn es hat sich halt nicht viel geändert. Hier wurde sicherlich viel Potenzial verschenkt. Gerade wenn man bedenkt, dass sich der 3DS nicht so gut verkauft. Ein Kaufgrund für das Gerät ist Mario Kart 7 nämlich sicher nicht.
Edit: Wer nicht genug von Mario bekommt und schon einen 3DS besitzt, der sollte übrigens mal bei meinen Freunden von Zockwork Orange vorbeischauen. Die verlosen nämlich bis Montag 3x Super Mario 3D Land in ihrem Adventskalender.
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Das Drachenwort zum Sonntag
Die Gaming-Szene ist gerade bevölkert von unzähligen Dovahkiin und dementsprechend tauchen auch viele Artikel, Fanarts und Videos zu Bethesdas Vorzeige-Rollenspiel Skyrim auf. Um euch den tristen Sonntagnachmittag zu versüßen, habe ich mal den besten und lesenswertesten Skyrim-Content zusammengesucht. Alternativ könntet ihr natürlich auch selbst spielen.
- How To Play Skyrim Like A Professional (via Superlevel)
- Entire Tamriel Landmass Built Into Skyrim
- Skyrim Ingame-Bücher für Kindle oder Smartphones
- Is Skyrim Teaching Your Children How to Perform “Rim Jobs” and Other Homo Erotic Sex Maneuvers?
- Auf GameBanshee.com gibt es eine super detailreiche Karte von Himmelsrand. Liegt auch in einer neunseitigen PDF Version vor, falls ihr sie als Poster drucken wollt.
- Epic Skyrim Rap (via Zockwork Orange)
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Hunter Item Cast #2 – Skyrim, Zelda und mehr.
In der zweiten Ausgabe des Podcasts spreche ich mit Sascha von PewPewPew, Dennis von Playbash und Fabian unserem Flugsimulator-Entwickler über Skyrim, Super Mario 3D Land, Uncharted 3, Zelda: Skyward Sword und Battlefield 3. Außerdem spekulieren wir ein bisschen über die Gerüchte zum Xbox 360 Nachfolger und gratulieren Super Meat Boy zum ersten Geburtstag. Die Soundqualität ist schon ein bisschen besser geworden, aber um ein neues Mikrofon komme ich definitv nicht herum. Empfehlungen in diese Richtung – gerne auch Kritik und Lob – bitte in die Kommentare schreiben. Den Podcast wird es jetzt übrigens öfters geben. Angepeilt ist alle zwei Wochen. Specials zu älteren Titeln und Konsolen wird es garantiert auch geben. Wer das nicht verpassen will darf uns gerne in iTunes oder per RSS abonieren.
Timetable
02:20 – Skyrim – DOWAAAAKIN!!!
25: 45 – Uncharted 3 – Meckern auf hohem Niveau
44:15 – Super Mario 3D Land – Die armen Waschbären!
55:50 – Battlefield 3 und die Frage warum Dennis es sich gleich zwei mal gekauft hat
1:19:30 – The Legend Zelda: Skyward Sword – Link: Legend Of Neil
1:36:20 – News: Super Meat Boy Anniversary & Gerüchte über den Xbox Nachfolger
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Space Marine [Review]
„Space Marine“ ist das neueste Spiel aus dem Hause THQ zu Games Workshops beliebtem Science Fiction Tabletop und war für mich, als Fan des düsteren Settings rund um das religiös fanatische Imperium, ein Pflichtitel. Das „Warhammer 40.000“-Tabletop, meist nur 40k abgekürzt, ist ein Mischung aus Brett- und Rollenspiel, in dem die Spieler selbstbemalte Miniaturarmeen auf einer Spielplatte aufeinander loslassen. Das 40k Universum beherbergt verschiedene Rassen und Gruppierungen, wie etwa das menschliche Imperium, Space Orks oder die Mächte des Chaos, aus denen sich der Spieler eine Armee aussuchen und gestalten kann. Was das Spiel neben der individuellen Gestaltung der Armeen so interessant macht ist die taktische Tiefe, die durch verschiedene Einheiten, diverse Waffenkategorien und der Interaktion mit der Spielumgebung (z.B. Terrain und Deckung) zustande kommt. Natürlich spielt neben einer guten Strategie auch das Würfelglück eine Rolle.
Bereits diverse Titel erschienen in den letzten Jahren bei THQ, die das Setting von 40k auch in Videospielform umsetzten. Das bekannteste Release dürfte das Echtzeitstrategie-Spiel „Dawn Of War“ sein. Wer Games Workshops strikte Markenpolitik kennt weiß, dass die Briten sehr wählerisch sind wer die Rechte an ihren verschiedenen Tabletop-Universen bekommt. Dank der mehr als positiven Resonanz auf „Dawn Of War“ und dessen Nachfolger konnte sich THQ die Rechte am 40k-Universum aber weiterhin sichern und so erschien bereits dieses Jahr der Arcade-Titel „Kill Team“, der als Teaser für „Space Marine“ verstanden werden darf. Denn ebenso wie in dem bereits von mir besprochenen „Kill Team“, steuert der Spieler im von Relic Entertainment entwickelten „Space Marine“ einen der namensgebenden Supersoldaten und metzelt sich durch Horden von Orks.
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Hunter Item Cast #1 – Batman Arkham City
Da ist er, der erste HunterItem.de Podcast und wir reden mal ausführlich über Batman generell, das neue Arkham City und warum der schwarze Rächer eigentlich so cool ist. Als erster Gast stand mir Phil aka @Eisenseele vom Rund um… Podcast als tatkräftiger Robin zur Seite. Der Cast ist soweit Spoiler-frei und nur am Ende reden wir kurz über das Finale von Arkham City. Es gibt aber eine Spoiler-Warnung, so dass alle die noch nicht durch sind dort abschalten können. Die Soundqualität ist noch verbesserungswürdig, aber hey, es ist mein erster Podcast und da kann ja nicht alles rund laufen. Ein granz großes Danke muss ich außerdem noch an Christopher aka Get Lost In The Flow aussprechen, der mir die fantastische Intro-Jingle gebastelt hat.
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Scribblenauts Remix
Scribblenauts war für mich schon immer ein sehr interessantes Konzept und umso mehr freut es mich, als jemand der keinen DS besitzt, dass nun auch eine iOS-Variante des Handheld-Games zu erstehen ist. Das Spielprinzip ist den meisten wohl geläufig. In jeder Stage gibt es Aufgaben zu lösen um an einen Stern zu kommen. Diese Aufgaben bzw. Rätsel sind zu lösen, in dem man Gegenstände erschafft. Dafür gibt man in einem Textfeld ein Substantiv ein, kann dieses bei Bedarf mit einem adjektiv (z.B. einer Farbe) kombienieren und dieser Gegenstand ercheint dann. Auch Personen, Monster oder Tiere kann man auf diese Weise erschaffen. Wie man ein Rätsel löst bleibt dem Spieler im Grunde völlig frei, hauptsache Maxwell, der kleine Hauptcharakter mit der lustigen Kappe, kommt an seinen begehrten Stern.
Scribblenauts Remix für iOS ist eine Mischung aus dem ersten Teil und dem Nachfolger Super Scribblenauts, in welchem das Adjektiv-System eingefügt wurde. Bisher sind in der iOS Variante fünf Welten mit je zehn Leveln aus den beiden Handheld-Titeln spielbar. Leider sind diese nicht sonderlich schwer und so war ich relativ zügig durch. Lediglich ein paar nette Achievments und eine Spielwiese zum austoben verlängern den Spielspaß ein bisschen. Dennoch eine absolute Kaufempfehlung von mir, da das innovative Spielkonzept wirklich interessant ist und man überrascht ist, was man tatsächlich alles an Gegenständen und Personen erschaffen kann (Cthulhu, anyone?). Erhältlich ist Scribblenauts Remix für iPhone, iPad und den iPod Touch und für 3,99€ macht ihr auf keinen Fall was falsch. Bleibt zu hoffen, dass zügig ein Update mit neuen Leveln folgt, ich will mehr!
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Videocast von Kollisionsabfrage.net zur GC11
Ein Jahr Mehrspieler und wir kehren dorthin zurück, wo alles angefangen hat – auf der Gamescom in Köln. Um mal was anderes zu machen , haben wir uns auf die Metaebene begeben und befreundete Blogger eingeladen um über die Mega-Spielemesse zu berichten.
Lange hat’s gedauert, aber das Warten hat sich gelohnt: Der neue Videocast von Kollisionsabfrage ist fertig! Er befasst sich nochmal mit der GamesCom 2011 , voll mit Interviews verschiedener Blogger zu angespielten Titeln und ihren Eindrücken von der Messe (keine Sorge, ich stand nicht vor der Kamera). Man sieht wieviel Mühe und Arbeit in diese Episode gesteckt wurde. Glückwunsch auch von mir zum einjährigen Bestehen des Mehrspieler-Casts!
Hier der ganze Blog-Eintrag auf Kollisionsabfrage
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Tags: gamescom, gc11, kollisionsabfrage Kategorien:Netzfundstücke
Shadows Of The Damned [Review]
Da möchte man nur einen gemütlichen Abend mit seiner Freundin verbringen und plötzlich taucht der Fürst der Finsternis höchstpersönlich auf und entführt die Herzensdame in die Abgründe der Hölle. Was klingt wie ein normaler Tag in meinem Leben, ist lediglich der Aufhänger in Shadows Of The Damned, dem letzten Titel von Producer Suda51 aka Goichi Suda und seinem Entwicklerstudio Grasshopper Manufacture. Der Name steht für abgefahrene Spiele mit überdrehten Ideen und Charakteren. Dem Gelegenheitsspieler wird Goichi vielleicht kein Begriff sein, daher ein kurzes YouTube-Video zur Erklärung:
So, oder zumindest ähnlich, stelle ich mir die erste Konferenz vor, als man anfing das große Brainstorming für Shadows Of The Damned zu betreiben. Das Spiel strotzt vor Fäkalhumor und Witzen auf Niveau des durchschnittlichen Superlevel-Lesers. Penis! Hinzu kommt ein Hauptcharakter der sich coolnessmäßig nicht hinter einem Duke Nukem verstecken braucht. Ist es vielleicht sogar das bessere Spiel? Zumindest ist die Intention, mit überzeichneten Charakteren und anzüglichen Witzen zu unterhalten, bei beiden Spielen die Gleiche. Ein direkter Vergleich würde aber wenig Sinn machen.
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Tags: goichi suda, shadows of the damned, suda51 Kategorien:Reviews
Super Smash Land
Den Download und ein Interview mit Dan Fornace findet ihr bei PikiGeek. 3,2,1.. FIGHT!
[via]
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Tags: demake, GameBoy, Indie, super smash brothers, super smash land Kategorien:Indie-Games, Netzfundstücke, Retro
![51vFri7jHSL Mario Kart 7 [Review]](http://www.hunteritem.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/51vFri7jHSL-290x239.jpg)

![warhammer_40k_spacemarine_screen1 Space Marine [Review]](http://www.hunteritem.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/warhammer_40k_spacemarine_screen1-290x239.jpg)








