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Hunter Item Cast #4 – WoW

Hunter Item Cast #4 – WoW 


Erinnert ihr euch daran, als ihr das erste Mal die Intro-Cinematic von World Of Warcraft gesehen habt oder mit eurem ersten Charakter eine der Hauptstädte betratet? Es waren großartige Momente und ein Stück Videospielgeschichte, das jeder individuell erleben konnte. Daher dreht sich das erste Special unseres kleinen Podcast über das “Spiel aller Spiele”. Hendrik (@hmans) und ich reden eine Stunde über World Of Warcraft und waren uns einig, dass es voll super, aber auch voll vorbei ist. Für die Horde Allianz!

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52 Games – “Natur”

Die verschiedenen Settings in denen Videospiele angesiedelt sind, sind mindestens genau so zahlreich wie die Genres unseres Hobbys. Städte, Weltraum, Himmel, Hölle und sogar Traum- und Geisterwelten sind oft verwendete Schauplätze. Meine Spielebibliothek betrachtet, muss ich allerdings ein echter Naturbursche sein. Zumindest digital. Da kommt mir das Wochenthema des #52Games Projekt von Zockwork Orange doch sehr gelegen. Natur, huh? Also all das, was nicht von Menschenhand geschaffen wurde, somit nicht künstlich hergestellt oder kreiert ist. Im ersten Moment verbinde ich Natur mit allem was „draußen“ ist. Draußen im Wald. Draußen in den Bergen. Draußen in der Dunkelheit.

Die Natur ist aber nicht nur Schauplatz. Manchmal, schaut man sich z.B. diverse Aufbaustrategie- oder Puzzlespiele an, ist sie auch elementarer Bestandteil der Spielmechanik oder wird selbst zu einem der größten Gegners des Spielers. Für diesen Artikel habe ich ein Spiel gewählt in dem die Natur zwar hauptsächlich Schauplatz ist, aber auf Grund ihrer Gegebenheiten ungemein zur Atmosphäre beiträgt. Ich würde glatt behaupten, dass dieser Titel ohne die Natur niemals so schön schaurig und beängstigend gewesen wäre. Ich spreche von Alan Wake!

Alan Wake, wer es noch nicht kennt, ist ein Survival-Horror 3rd-Person „Shooter“, der sehr stark an die Horrorliteratur eines Stephen Kings erinnert. Der titelgebende Held ist ein Bestseller Autor, der unter einer Schreibblockade leidet und mit seiner Freundin deshalb einen Kurztrip in das fiktive Örtchen Bright Falls unternimmt, welches im US-Bundesstaat Washington gelegen sein soll.  Das Drama lässt nicht lange auf sich warten und so wird die Geliebte von einer unbekannten Kraft in den neben dem Ferienhaus gelegenen See gezogen. Alans Versuch sie zu retten endetet in einem Blackout und er erwacht erst Tage später in seinem verunfallten Auto. Die spannende, übernatürliche Story spielt zwar auch gelegentlich in Bright Falls, die meiste Zeit ist man allerdings draußen in der Wildnis.

Entwickler Remedy hat hier wirklich fantastische Arbeit geleistet. Vor einem tun sich dicht bewaldete Täler und schneebedeckte Berge auf, in der Nacht hüllt das Mondlicht alles in ein schauriges Licht, Nebelschwaden liegen in der Luft. Da man es in Alan Wake mit dem Übernatürlichen zu tun bekommt, schafft die Wildnis einfach eine verdammt stimmige Atmosphäre. Was wartet hinter dem nächsten Baum? Was war das für ein Schatten im Nebel? Wer versteckt sich in dieser Höhle?

Aber nicht nur die beängstigende Nacht, auch der Tag ist sehenswert. Ich erwischte mich tatsächlich dabei, wie ich an einem Aussichtspunkt stehen blieb und den Blick über die digitale Landschaft schweifen ließ. Zu schön sieht Alan Wake selbst auf der Xbox auf. Einziger Kritikpunkt: Remedy hat es, bis auf gelegentlich angreifende Vogelschwärme, doch irgendwie versäumt, Tiere in das Spiel einzubauen. Vielleicht sind die aber auch auf Grund der vielen Jäger in Bright Falls geflüchtet. Wer weiß?

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Superlevel.de – Indie Fresse Podcast

Superlevel.de kennt ihr, ja? Nein? Das sollte sich schnell ändern, denn das Team rund um den Superschurken Fabu schreibt über Indie-Games. Also solche Spiele hinter denen kein großes Entwicklerstudio und auch kein großer Publisher steckt. Diese kleinen Perlen, die man vermutlich verpassen würde, wenn man, wie mit Scheuklappen bestückt, sich nur über die großen Triple-A Titel informiert. Dabei ist die große Stärke der Indie-Games die, dass sie sich viel mehr erlauben können.
Ihr müsst euch das so vorstellen: Große Entwicklerstudios brauchen einen Publisher, der für sie das Marketing, die Produktion des Mediums und natürlich den Vertrieb regelt. Wie auch bei Büchern, bewirbt sich der Entwickler beim Publisher mit einem Konzept oder in manchen Fällen auch mit einer frühen Version des Produktes (von Auftragsarbeiten mal abgesehen). Der Publisher, der ja in seiner Funktion maßgeblich an den Einnahmen beteiligt ist, hat so natürlich hohes Mitbestimmungsrecht am Produkt und kann den Entwicklern natürlich viele Sachen vorschreiben. All for the money. Indie-Games haben dieses Problem nicht, da sie in der Regel vom Entwickler selbst herausgebracht werden, oft umsonst sind oder über alternative Vertriebskanäle, für die es keinen Publisher benötigt, wie den Xbox-Marketplace oder Steam vertrieben werden. So können diese kleinen, aber nicht weniger interessanten Titel, auch mal gemächlich eine Geschichte über Liebe und das Leben erzählen, statt uns, wie in jedem zweiten EA Game, Jagd auf Aliens machen zu lassen. Wird ja auch irgendwann langweilig. Außerdem können durch diese Art von Spielen Konzepte getestet werden, die bei einem großen Publisher vermutlich nie durchgekommen wären. Minecraft, anyone?
Lange Rede, kurzer Sinn. Indie Games sind eine schöne Abwechslung zu den Big Budget Titeln und müssen nur wegen ihrer geringeren Produktionskosten nicht schlechter sein. Wer sich dafür interessiert, oder nach Lesen dieses kurzen Artikels Lust bekommen hat sich mal genauer darüber schlau zu machen, dem lege ich also Superlevel.de ans Herz, die seit heute auch einen eigenen Podcast haben. Produzent und Host ist der von mir geschätzte @monoxyd vom Angespielt-Podcast, sowie Radio Fritz (Berlin).

Hier geht’s zum Podcast.

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Lollipop Chainsaw – Valentines Day Trailer

Neuer Trailer zu “Lollipop Chainsaw” von Suda51, dessen Shadows Of The Damned ich im letzten Jahr gefeiert habe. Grindhouse-Trash mit Zombies und Kettensäge. Erscheint übrigens ungeschnitten in Deutschland.

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World Of Warcraft in Minecraft

Immer wieder fasziniert es mich was Leute in Minecraft erschaffen. Ich hätte wohl nie die Geduld dafür. Minecraft-Spieler Rumsey hat angefangen die World Of Warcraft Kontinente nachzubauen und was bisher steht sieht wirklich fantastisch aus. Natürlich wurde das nicht alles per Hand gemacht, sondern mit Tools die er selbst entwickelt hat:

My pet project has been to recreate a full-scale version of World of Warcraft inside Minecraft. The creation of the world is largely automated by custom software which I’ve been developing over the last few weeks. It’s just now reached a point where I can release some quality screenshots!

[via Gameinformer]

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Skyrim goes Portal 2 [Mod]

Der größte Kritikpunkt an Skyrim ist wohl, dass es nicht genug Portal 2 beinhaltet . Kein Problem: Pünktlich zum Release des Skyrim Creation Kit, haben Bethesda und und die Portal-Macher sich zusammen getan und einen Portal 2 Mod veröffentlicht, der den Space-Core als Begleiter nach Himmelsrand bringt. Gibt’s hier auf Steam. SPAAAAAAAAAAACEEEEEEEE!

To celebrate the opening of the Steam Workshop for Skyrim, Valve and Bethesda have teamed up to bring you the Portal 2 Space Core mod, which will let the aggressively space-centric little robot tag along on your adventures in Tamriel.

[via Kotaku]

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52 Games – Kälte

52 Games – Kälte 

Zockwork Orange hat bereits letzte Woche das Projekt “52Games” gestartet. Jede Woche gibt es ein Thema (wie etwa in der letzten Woche “Neubeginn”) zu dem dann die teilnehmenden Autoren ein Spiel aussuchen und einen Artikel darüber schreiben. Ich steige diese Woche auch mit ein und das Thema diesmal ist “Kälte”. Statt einen Artikel zu schreiben habe ich mal aus meinen liebsten Rollenspielen Musik rausgesucht und sie in einen kleinen Mix gepackt. Während ihr also die hoffentlich wunderbaren Beiträge der anderen Teilnehmer lest, gibt es hier die passende kalte musikalische Untermalung. Na, wer kennt alle Titel?

[via ZwO]

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Hunter Item Cast #3 – Star Wars: The Old Republic, From Dust, iOS-Games, Preview 2012

Hunter Item Cast #3 – Star Wars: The Old Republic, From Dust, iOS-Games, Preview 2012 

Gute Vorsätze sind dazu da gebrochen zu werden und die versprochene Regelmäßigkeit des Podcasts ist dieser goldenen Regel zum Opfer gefallen. Nun ist er aber wieder da und in Ausgabe #3 sprechen Sascha und ich über Biowares neues Star Wars MMORPG The Old Republic, stellen einige relativ neue iOS  Games und einen XBLA Titel vor und schauen zu guter Letzt welche Spiele uns 2012 so erwarten. Die Soundqualität ist dank neuem Equipment jetzt auch echt vernünftig. Jetzt müssen wir nur noch an unseren Moderationsfähigkeiten arbeiten. Falls ihr den nächsten Podcast nicht verpassen wollt, dann findet ihr uns natürlich auch bei iTunes oder könnt den RSS-Feed abonnieren.

Timetable:
00:01: Star Wars: The Old Republic
24:11: Wo bleibt Half Life 3 und warum fällt denn die BlizzCon dieses Jahr aus?
34:31: GhostTrick, From Dust, Triple Town, Jetpack Joyride, Wo ist mein Wasser
48:30: Preview 2012: Mass Effect 3, I’m Alive, Max Payne 3, Far Cry 3, Bioshock: Infinite

PS: Um es nochmal zu erwähnen. Unser Intro stammt von Christopher aka Get Lost In The Flow. Danke nochmal an dieser Stelle!

 

 

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Realistic Space Invader scares the shit out of me

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich weiß. Ihr lest alle Nerdcore. Egal. Will das Teil auch hier im Blog haben und darum seht ihr hier eine realistische CGI Version eines der Space Invader-Aliens. Kommt von cghub-User muckle.

[via Nerdcore]

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Hero Academy [iOS]

Das neue Jahr fängt mit wenig interessanten Titeln an. Geschuldet ist das sicherlich dem vierten Quartel des vergangenen Jahres. Mit Skyrim, Zelda oder Battlefield 3, nur um mal ein paar zu nennen, kamen einige Titel die sicherlich viele von uns auch jetzt noch beschäftigen. So ist der Januar, als auch der Februar, in meinen Augen noch recht unspektakulär. Daher ist meine erste Spiele-Empfehlung eher etwas für zwischendurch.

Insofern ihr im Besitz eines iPhones seid kann ich euch nur Hero Academy ans Herz legen. Das kleine Multiplayer-Rundenstrategiespiel kommt von Robot Entertainment und kann grob als Mischung aus Battlechess und Magic – The Gathering beschrieben werden. Auf einem Spielfeld mit 5×9 Feldern ist es das Ziel die Kristalle des Gegners zu zerstören. Dafür platziert ihr verschiedene Einheiten – typische Fantasy-Klassen wie Krieger, Magier etc. -  auf dem Feld und könnt diese mit Items verstärken. Für jede Runde stehen euch sechs Items/Einheiten zur Verfügung. Verbrauchte Items oder Einheiten werden nach eurem Zug mit neuen ersetzt bis euer Kontigent leer ist. Bewegen, angreifen, Einheiten ins Spiel bringen sowie Items benutzen oder wegwerfen kostet Aktionspunkte. Insgesamt könnt ihr fünf Aktionen pro Zug ausführen. Die Einheiten haben verschiedene Fähigkeiten und einen unterschiedlichen Bewegungsradius. Dies schafft taktische Tiefe und man merkt wie man von Spiel zu Spiel besser wird.

Reinschauen lohnt sich. In der kostenlosen, werbefinanzierten Version startet ihr mit den Menschen. Für knapp 1,60€ könnt ihr euch (bisher) nur noch die Dunkelelfen freischalten. Deren Einheiten sind ähnlich, haben aber einige andere Fähigkeiten. Weitere Rassen sind aber geplant. Der In-App.-Kauf entfernt zum Glück auch die mehr als nervige Werbung. Alle weiteren kaufbaren Upgrades sind lediglich optischer Natur und beeinflussen das Spiel nicht. Wer jetzt Lust bekommen hat, der darf mich gerne herausfordern. Wie auf Twitter findet ihr mich dort als chemical_mcfly

En garde!

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Polygon Award 2011

Polygon Award 2011 

Die coolen Kids kommen ja angeblich immer zu spät auf die Party. Daher kurz vor Ende hier mein Beitrag zum Polygon Award vom Spieleblog Polyneux.de. Gesucht wurden die Lieblingsspiele 2011 der deutschen Blogosphäre. So ein unabhängiger Award ist eine schöne Sache. Ich selbst lese überwiegend Blogartikel oder höre Podcasts um mich über neue oder kommende Titel zu informieren. Ein richtiges Gaming-Magazin hab ich mir schon lange nicht mehr gekauft und auch die größeren Websites meide ich meistens. Zu überladen, Autoren die ich nicht kenne und dann überall diese Trolle. Schauder! Ich vertraue da lieber auf die Meinung von Personen deren Geschmack ich besser kenne oder zumindest gut einschätzen kann. Für mich war es ein recht schönes Jahr, mit vielen abwechslungsreichen Titeln. Es folgen meine Lieblingsspiele des vergangenen Jahres in willkürlicher Reihenfolge. Wirkliche Überraschungen finden sich in meiner Liste allerdings nicht. Vorsatz für 2012: PLAY ALL THE GAMES!

Portal 2

War Rätseln jemals schöner? Portal endlich eingebettet in eine Story, gespickt mit fiesem Humor und Charakteren die man sofort in sein Herz CPU schließt. Wheatley, GLaDOS und der fette Adler Chell waren definitiv ein Highlight, auch wenn die Rätsel etwas kniffliger hätten sein können. Absolut empfehlenswert im CoOp Modus und auch beim zweiten Mal noch spaßig.

Bulletstorm

Scheiß doch auf Duke Nukem. Grayson Hunt ist da! Einer meiner Überraschungshits des Jahres. Punktete bei mir vor Allem durch schönes Leveldesign, das arcadelastige Highscore System und abgefahrene Bosskämpfe. Ein Ego-Shooter der sich zum Glück nicht ernst nimmt und somit besser ist als jeder Call Of Battlefield Teil.

Skyrim

I used to be a hero like you but then i got an arrow to the knee!

Bastion

Zutaten: Eine Priese Diablo, eine gut verrauchte Stimme und ein treibender Soundtrack irgendwo zwischen Dubtechno und Indiepop. Gut geschüttelt, ein bisschen Pastelltöne hinzugerührt und fertig ist ein grandioser Indie-Titel. Das Erstlingswerk von Supergiant Games ist vielleicht das beste Spiel des vergangenen Jahres. Vielleicht.

Shadows Of The Damned

Der zweite dreckige Anti-Held der es in meine Liste geschafft hat. Pubertärer Humor, gespickt mit ein paar Spritzern Kacke und Dämonenpisse. Me Gusta! Sicherlich technisch nicht das beste Spiel des vergangenen Jahres, aber auch keine Standardware die nach ein paar Wochen wieder vergessen ist. Zu Unrecht ein Underdog!

Batman: Arkham City

Eigentlich kann ich den Namen Batman gerade nicht mehr hören. Neuer Batman Film, neues Batman Bühnenstück (WTF?), Batman, Batman, Batman. Arkham City war aber leider zu gut um es nicht zu erwähnen. Das Spiel ist kurzweilig und bietet dennoch sehr viel Abwechslung. Und jetzt mal ehrlich. Wer hat sich nicht dabei erwischt 30 Minuten einfach sinnlos über die Insel zu fliegen, nur um zu schauen wie lang man in der Luft bleiben kann ohne einmal festen Boden zu berühren?

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Minecraft Avatare aus dem 3D-Drucker

Schon ein paar Tage alt, aber diese sehr schönen Minecraft Avatare sind eine Verlinkung wert. Die Firma Shapeways druckt sie mithilfe eines 3D Druckers und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Auf Minetoys kann man sich über 600 der kleinen Pixelkameraden anschauen und bestellen oder seinen eigenen Avatar drucken lassen. Mir persönlich gefällt ja die Pixelversion von William Ryker. Wer begeisterte Minecraft-Spieler im Freundeskreis hat, der findet hier bestimmt auch noch ein Weihnachtsgeschenk, zumal die Figuren mit rund 15€ auch nicht zu teuer sind.

(via)

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